schlimmer geht immer

6 comments for “erkenntnis im krankenhaus

  1. ichich
    28. November 2012 at 7:11

    also ich kann da weniger gut über die angehenden HalbGötter in Weiß berichten.
    Ich glaube um Medizinstudent zu werden muss einem eine gewisse Arroganz schon in die Wiege gelegt worden sein….

    und die fängt schon mit an, dass die Damen und Herren, wenn sie einen Weg entlang gehen, auf nichts und niemand Rücksicht nehmen, es wird in voller Breite der komplette verfügbare Platz in Anspruch genommen.

    Egal ob in den Gängen eines KH, auf dem Gehweg oder auf der Straße. Da ist es auch egal ob ein Fahrzeug kommt oder nicht. Nur keinen Millimeter weichen.

    Und das behält man bei bis man dann Arzt ist und ändert das Verhalten auch nicht den Rest seines Lebens. So erlebe ich diese Spezies der Menschen tagtäglich….

    • 3. Dezember 2012 at 20:11

      in gewisser weise hast du recht. aber nicht ale med-studis sind so. ich war auch mal einer. drüben bei arzt-an-board sind sie nicht so. ich geb trotz jeder menge negativbeispiele die hoffnung nicht auf. und wenn ich mal groß bin, geb ich seminare zum thema „arzt-patient-kommunikation“ 😉

  2. Amy
    13. November 2012 at 21:08

    Hihi, also benehmen die sich in der Klinik bei euch halbwegs gut? 😉 Bei uns hat man ihnen fürs Besoffen-sein-auf-Klinikgelände-in-Arbeitskleidung kollektiv mit dem Rauswurf gedroht… *hüstel* Jaja, ich hab zwar mit dem Fach nichts am Hut, aber über die Medizinstudis aus meinem Studienort hätte ich so einige weniger nette Dinge zu sagen…

    • 14. November 2012 at 12:57

      die meisten benehmen sich gut und sind auch echt lieb. die arroganten ar***** lass ich auflaufen. spätenstens, wenn sie den fall (also mich) vorstellen müssen. HA!

      • Amy
        14. November 2012 at 13:08

        Ich kenne sie ja nur als Studis, weil ich inzwischen so ziemlich der Hälfte der vielen Tausend Studis meiner Uni begegnet sein dürfte 😉
        Die Arroganten finde ich gar nicht so schlimm wie die Strohdoofen, bei denen es mir Angst macht, dass die mal eigenverantwortlich Menschen behandeln werden. Oder wie als mit schreiender Dummheit kann man eine Aktion wie „frei Saufen aufm Klinikgelände, wenn du im Kittel kommst!“ von der Studi-Vertretung erklären…? *kopf->tisch* Wobei Mr. Super-Arrogant auch nett war, als ich einige Tage nach einer Campus-Party eine Bekannte an der Uniklinik besucht habe und wir im Fahrstuhl eine nette Begegnung hatten… „ich kenne Sie doch, Sie sind doch Patientin, darf ich fragen, was Sie in Straßenkleidung hier machen und nicht auf Station sind…?“ „Äh, nein. DU hast mich penetrant so lange auf der letzten Party angebaggert, bis ich DIR die Security auf den Hals gejagt habe“ 😀

      • 14. November 2012 at 14:22

        die „doofen“ können lernen. die arrgoganten nicht. da hab ich lieber die „doofen“, die meistens auch eher nur unsicher sind…

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