schlimmer geht immer

schulterblick im dezember

gelesen – irving. sonst nichts. nur lesen für faule – will meinen hörbücher. damit strickt es sich einfach besser.

gegessen – schlesische weißwurst, weihnachtsgans, hirschrücken, pizzabröten, plätzchen, kuchen, schokolade ….

gehustet – über zwei wochen lang. eine virusbronchitis kann echt scheiße sein.

gestrickt – bis zum umfallen, wahrscheinlich hab ich bald ein sehnenscheidenproblem. schals, mützen, schafe, häkel-tiere….

gefreut – über die familie. und darüber, wieder von der familie weg zu sein 😉

geknipst – wenig. wie gesagt: s-t-r-i-c-k-e-n.

gebloggt – fast gar nicht. das muss sich ändern!

geflucht – beim blick auf die waage. siehe punkt zwei. 😉

gelernt – es gibt einen zustand zwischen krank und gesund, bei dem die langeweile dominiert. fürchterbar, wahrlich.

geliebt – oder besser verliebt: in neue kuscheltiere. bis jetzt hab ich meinen kaufdrang unterdrückt. mal sehen, wie lange noch.

geknutscht – liebe und auch freche kleine monster-kinder. und die schlechtere hälfte. und die familie. und überhaupt.

gewürdigt – einen ganz tollen walnuss-likör aus frankreich, handmade.

getestet – neue, der zunehmenden haarlänge angepassten frisuren

gefrustet – back@work. arbeit ist noch da. haufenweise probleme. mist, das.

2 comments for “schulterblick im dezember

  1. Amy
    3. Januar 2013 at 13:05

    Häkeltiere… *hach* Ja, sowas habe ich im Dezember auch online entdeckt, mir eine Häkelnadel und Wolle gekauft… und… äh… nach ein paar vollkommen frustrierenden Tagen und gefühlten 20 verschiedenen Video- und Textanleitungen beschlossen, dass ich wohl nie einen Pinguin hinbekommen werde, wenn es nicht mal zur zweiten Reihe reicht 😉 Ich beneide jeden, der das kann!

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