schlimmer geht immer

schulterblick im november

gelesen – die musik der wale (tolles buch, wird leider nicht mehr verlegt). trash in form von thrillern. jede menge bewerbungen.

gebacken – plätzchen in allen farben und formen. ergebnis: 2 kilo zugenommen

gekauft – neue schnee-spikes für die füße. sollte jeder haben. also jeder, der so ein schnee-schisser ist wie ich…

gefühlt – überfordert von den eigenen gedanken. das hirn zum besten voll.

gefreut – darüber, dass ich meinen job dank einiger veränderungen wieder sehrsehrsehr mag!

geknipst – leider nicht so viel, wie ich wollte. das licht schwindet :/

genossen – die wenige zeit in den letzten wochen, die ich kommunikationsfrei ganz allein verbringen durfte

gebloggt – viel zu wenig

gestrickt -eine maus, einen fisch, zwei schals

gelernt – versuch macht kluch und herausforderungen glücklich

gemusst – eine woche krankenhaus. stressig, weil keine ruhe. also nicht wie sonst.

 

2 comments for “schulterblick im november

  1. 4. Dezember 2012 at 7:26

    Ich habe bewusst erst ganz wenig Weihnachtsplätzchen gebacken…habe mir fest vorgenommen, dass ich dieses Jahr erst ab Mitte Dezember zunehme…;-)

    • 5. Dezember 2012 at 13:15

      bei mir isses zu spät. warum muss der mist aber auch so verdamt gut schmecken!

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